US-Reexportkontrollrecht: Wann die amerikanischen Export Administration Regulations wirklich Ihre GmbH verpflichten

Kaum ein Regelwerk verursacht in Unternehmen so viel Unsicherheit wie die US-amerikanischen Export Administration Regulations (EAR). Ein häufig anzutreffender Mythos veranlasst Unternehmen sogar, absurde Entscheidungen zu treffen, wie etwa die […]

Holger Schmidbaur

13.05.2026 · 2 Min Lesezeit

Kaum ein Regelwerk verursacht in Unternehmen so viel Unsicherheit wie die US-amerikanischen Export Administration Regulations (EAR). Ein häufig anzutreffender Mythos veranlasst Unternehmen sogar, absurde Entscheidungen zu treffen, wie etwa die Kündigung einer Geschäftsführerin mit US-Pass, um eine Anwendung der EAR zu verhindern. Ich kann Sie beruhigen: Das sind unnötige Sorgen. Erfahren Sie, wann die EAR Sie und Ihr Unternehmen wirklich betreffen.

Die Angst, von EAR betroffen zu sein, entsteht oft aus falschen Informationen. So glauben Verantwortliche oft, dass,



  • sobald ein US-Staatsbürger (Definition leider nicht einheitlich, sodass eine sachverhaltsbezogene Prüfung notwendig ist) im Unternehmen arbeitet, sie die EAR einhalten müssten,



  • die USA ein Unternehmen jederzeit sanktionieren und auf eine Sanktionsliste setzen könnten und
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